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Friedrichstraße Ecke Reinharstraße

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Friedrichstraße Ecke Reinharstraße

Reinhardtstraße 2 10117 Berlin

Durch den oberen Teil der Friedrichstraße rollt ein Großteil des Fahrradverkehrs, der von Mitte und Prenzlauer Berg kommt. Ab der Kreuzung Friedrichstraße/Oranienburger Straße gibt es, anders als zuvor, allerdings weder einen Fahrradweg, noch eine Fahrradampel. Diese Ballung ist gefährlich, weil die optisch breite Friedrichstraße Autofahrer zum schnellen Fahren einlädt.

Die Kreuzung Friedrichstraße Ecke Reinharstraße ist dabei speziell problematisch da eine Taxi die Kreuzung zusätzlich verengt und den Verkehr noch unübersichtlicher macht

Vorschlag:

Sowohl die Ampel an der Oranienburger Straße als auch die Ampel an der Reinhardstraße sollten einen sichtbar gekennzeichneten, separaten Wartebereich als auch eine eigene Fahrrad-Grün-Phase bekommen. Dadurch kann die Ballung von Autos und Radfahrern vermieden werden.

Außerdem sollte der Taxihalt verlegt werden, beispielsweise in die Johannisstraße an der Längsseite des Gesundheitsministeriums.

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35 Teilnehmer/innen unterstuetzen den Vorschlag
0 Teilnehmer/innen sind neutral
0 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab
 
Kommentar Nr. 1

Zustimmung, aber Taxistand bitte woanders hin verlegen ;)

1

Johannisstraße ist meine Umgehungstrecke in die Linienstraße.

Von mir aus kann der Taxistand in die Ziegelstraße.

Kommentar Nr. 2

Eine Autospur, eine Fahrradspur?

2

Ich nutze die Kreuzung täglich von Norden kommend, in die Reinhardtstr. abbiegend. Wie oben beschrieben, verengt die Taxispur die Straße kurz vor der Ampel.
An der Ampel selbst gibt es eine Geradeaus- und eine Rechtsabbiegerspur - für Autos! Fahrradfahrer fädeln sich dazwischen ein, oft steht der Geradeaus-Radverkehr ganz rechts auf der Abbiegespur, oder benutzt gleich den einladend breiten Bürgersteig.
Das alles führt zu Konflikten, und zwar Auto-Fahrrad, Fahrrad-Fahrrad, Fahrrad-Fußgänger.
Vorschlag:
mehr Platz schaffen durch Verlegen der Taxiwartestelle, wie von aniel angeregt.
Aus 2 Autospuren 1 Autospur und eine Fahrradspur machen, mit einer Aufstellfläche (für den Geradeausverkehr) vor der Haltelinie für die Autos (Vorbild Oranienburger/Friedrichstr.).
Oder - was aber aufwendiger sein dürfte - den sehr breiten Bürgersteig schmaler gestalten, zugunsten mehr Platz auf der Fahrbahn für eigene Fahrradspuren (geradeaus UND rechtsabbieger)

Kommentar Nr. 3

Taxistand weg!

3

Kenne das Problem. Da die Reinhardtstraße und die folgenden Kreuzungen nicht gerade fahrradfreundlich sind, fahre ich dort nun meist geradeaus und biege etwas später rechts ab (ist für mich zum Glück möglich). Das Sich-irgendwie-rechts-Einfädeln-ohne-dabei-umgefahren-zu-werden war mir dort einfach zu gefährlich geworden, und ständig über den Gehweg (und dann beim Abbiegen halb durch den Blumenladen) fahren wollte ich auch nicht.

Kommentar Nr. 4

Sich-irgendwie-rechts-Einfädeln

4

Ich bitte euch mal um Aufklärung, wo das Problem ist. Als Radfahrer ist man doch ohnehin meist recht weit rechts auf der Fahrbahn unterwegs. Wie kann es ein Problem sein, sich da einzufädeln, wo man sowieso ist?
Ich komme auch ab und zu über die Oranienburger Str. in die Reinhardtstraße, allerdings meist etwas später am Abend, und da ist mir diese Ecke an sich, wie auch mit dem Taxistand bisher nicht weiter als problematisch aufgefallen.

Kommentar Nr. 5

Nach rechts gelangen

5

Hallo Karsten,

ich antworte mal, da ich die Strecke auch täglich - mit Massen anderer Radler - fahre: Das Problem ist, dass man nicht nach rechts kommt, weil man erst links an den Taxen vorbei muss. Dann steht man in der Regel hinter miefenden Kleintransportern eingequetscht, von hinten und links drängeln Autofahrer. Mulmig wird es einem zwischen 8 und 10 Uhr dort schon, wenn es voll ist.

Ich gebe Dir aber Recht, dass es schlimmere Ecken gibt. Hier müsste eine Radspur an Stelle des Taxistandes integriert werden und fast alles wäre gut. Wichtig wäre eine Geradeaus- und Rechtsabbieger-Radspur, da sich sonst die Radler in die Quere kommen. Und wichtig wäre auch ein Parkverbot in der anschließenden Reinhardtstraße, an der man auch als Radfahrer immer PKW-Hindernis ist, weil man an parkenden Autos vorbei muss.