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Gefährlicher Hochbordradweg

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Gefährlicher Hochbordradweg

S+U Frankfurter Allee (Berlin) 10247 Berlin

Man sollte hier die Benutzungspflicht des Radwegs auf der Frankfurter Allee gänzlich aufheben.
Aufgrund frolgender Faktoren:
a) der Radweg ist in einem teils schlechten Zustand und weiterhin zu schmal, laut ERA
b) durch die vielen Fußgänger (teils auch noch aus den U-Bahn Schächten kommend) und ständigen Baustellen ein erhöhtes Gefahrenrisiko
c) Autos aus den Nebenstraßen stehen häufig auf dem Radweg beim Einfahren in die Frankfurter Allee, somit ist ein ausweichen auf die Straße oder den Gehweg unumgänglich
d) wäre auf der Straße genügend Platz, um einen Rad- oder Schutzstreifen zu markieren
e) in Bezug auf d), würden Radfahrer insbesondere an der Kreuzung Frankfurter Allee/Gürtelstraße früher wahrgenommen werden, wenn sie auf der Straße fahren, da der U-Bahn Ausstieg und die an der Ampel wartenden Passanten die Sicht auf die Radfahrer oft verdecken.

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0 Teilnehmer/innen sind neutral
0 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab
 
Kommentar Nr. 1

Geht doch.

1

Punkt e kann ich nur zustimmen. Hier weise ich auch darauf hin, dass wir Radler auch die Abbieger achten sollten.

Sonst ist die Frankfurter Alle super. Immerhin ist hier ein Radweg. Natürlich ist es manchmal eng. Ist halt eine belebte und volle Gegend. Würde man den Radweg auf der Frankfurter Allee setzen, gäbe es ein riesen Auto-Stau.

Punkt b c und d: Hier muss man halt bremsen.

Kommentar Nr. 2

Schutzstreifen Frankfurter Allee

2

Auf jeden Fall ist ein sichtbarer Fahrradschutzstreifen auf der Frankfurter Allee sinnvoll oder eine komplette Sanierung des Fahrradwegs sowie den Kreuzungssituationen (bessere Einsehbarkeit und Fahrradbahnmarkierungen)!

Kommentar Nr. 3

Rechte Spur für Radfahrer...

3

... dort parken doch eh nur Autos!

Kommentar Nr. 4

Rechte Spur frei machen

4

Zum Kommentar von "Gast/12.11. 19:52" kann ich nur sagen:

"Sonst ist die Frankfurter Alle super." Reden wir hier von der Frankfurter Allee in Berlin? "Hier muss man halt bremsen" Ja, offensichtlich. Jeder "Radweg" ist geeignet, wenn man ihn mit dem richtigen Tempo bis hinunter zum Schieben benutzt und alle paar Meter bremst. Das ist nur leider nicht mein Verständnis von Radfahren. Ich benutze das Rad als Verkehrsmittel und nicht zur Selbstkasteiung. Der Radweg entlang der FA ist zum weit überwiegenden Teil ungeeignet zur zügigen Fortbewegung und eine Gefahr für Radfahrer und Fußgänger gleichermaßen. Diesen Platz wieder den Fußgängern zurückgeben und die rechte Spur für Radfahrer abmarkieren (und zwar nicht als Schutzstreifen, wie hier erwähnt: Das sind diese dünn gestrichelten 80cm breiten Streifchen, wo immer möglich dicht entlang an Autotüren).

Kommentar Nr. 5

Keine Benutzungspflicht oder Sanierung

5

Hier besteht viel Handlungsbedarf! Die aktuelle Situation zwischen Simon-Dach und S-Bahn ist wirklich erbärmlich, da man ständig mit Fußgängern und Abbiegern in Konflikt kommt.
Aber bitte auch nicht den Radweg zwischen Straußberger Platz und Frankfurter Tor vergessen! Der ist inzwischen (auch durch die diversen Baustellen) relativ schlecht - vor allem wenn man die Menge des Fahrradverkehrs dort bedenkt, sollte der mal eine neue Asphaltdecke bekommen.

Kommentar Nr. 6

Bin dagegen

6

Bin dagegen wegen, weil:

a) Frankfurter Allee ist eh schon voll und eng befahren,
weswegen die nächsten Rdfahrerkonflikte auf der Straße vorprogrammiert sind.
b) Gehweg an den meisten Stellen breit genug für den Radweg ist.
c) Es möglich und zumutbar ist, an der Kreuzung Gürtelstraße einen Gang runterzuschalten und
nach links zu schauen
d) Parken auf dem Radweg stärker zu ahnden machbar ist.

Kommentar Nr. 7

Was soll hier besonders gefährlich sein?

7

Was soll hier besonders gefährlich sein? Natürlich müssen Radfahrer an Kreuzungen auf die Autos und an U-Bahnhöfen auf Fußgänger achtgeben, ja aber das geht doch mit ein wenig gedrosselter Geschwindigkeit. Ansonsten finde ich den Radweg super. Habe echt schlimmere Straßen befahren, wo es keinen Radweg gibt.