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Potsdamer Platz - unübersichtlich und gefährlich

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Potsdamer Platz - unübersichtlich und gefährlich

Potsdamer Platz 1 10117 Berlin

Der Kreuzungsbereich ist unübersichtlich - insbesondere weil die große Zahl von Touristen nicht an "Berliner-Gepflogenheiten" gewöhnt sind. Viele Fußgänger laufen plötzlich auf den Fahrradweg, der sich auf dem Gehweg befindet. Im Kreuzungsbereich kommt es daher immer wieder zu unerwarteten Ausweichsituationen, die den Kreuzungsbereich gefährlich machen.

Vorschlag: im gesamten Bereich Potsdamer Platz, Ebertstraße und Leipziger Platz sollte der Verkehr entflechtet werden, Fahrradfahrer einen separaten Fahrradstreifen auf der Fahrbahn erhalten.

Die Bewertung dient der Ermittlung einer Top-20-Liste, weitere Infos dazu hier.

143 Teilnehmer/innen unterstuetzen den Vorschlag
0 Teilnehmer/innen sind neutral
0 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab
 
Kommentar Nr. 1

Tägliches Touristen vom Radweg klingeln.

1

Hierbei kommt es oft zu knappen Situationen

Kommentar Nr. 2

Bloß nicht klingeln!

2

Wer klingelt, holt sich die Touristen mit 50% Wahrscheinlichkeit direkt vor den Lenker, verbunden mit einem erschrocken ausgestoßenen "Huch!".

Besser:
Notbremsung
noch besser:
gleich auf der Fahrbahn fahren

Kommentar Nr. 3

Betr.: Bloß nicht klingeln!

3

deckt sich mit meinen Erfahrungen.

Kommentar Nr. 4

Das Problem beginnt schon bei der Stresemannstraße

4

Stimmt, der Potsdamer Platz ist kompliziert und anstrengend, aber schon die Stresemannstraße hat viele gefährliche Ecken;
z.B. die Kreuzung Stresemann-/ Anhalter Straße und Stresemann-/ Niederkirchnerstraße wie fast alle anderen Kreuzungen mit Seitenstraßen. Hier achtet sogut wie kei Autofahrer auf kreuzende Radfahrer, von den Touris, die auf den Wegen rumstehen ganz zu schweigen.
Ein deutlich gekennzeichneter Fahrradweg wäre vllt eine Abhilfe…?

Kommentar Nr. 5

Fahrradweg für (insbesondere internationale) Touristen einfach nicht nachvollziehbar, ...

5

... die fast verständlicherweise da einfach munter herumspazieren und im Traum an alles, nur nicht an Radfahrer denken, noch dazu, wo man doch eben noch die roten Sterne auf dem Boden nach Namen abgesucht hat.

Ganz klar: Der gesamte Potsdamer-Platz-Bereich braucht auf allen Seiten Radspuren auf der Straße. Das würde auch die Formel-1-Fahrer dort etwas beruhigen und damit wieder die Fußgänger sicherer machen.

Kommentar Nr. 6

Die einzige Sinnvolle Lösung ist die eigene Fahrradspur auf der Hauptfahrbahn.

6

Dem kann ich mich nur anschießen. Die einzige Lösung ist, das die Radfahrer vom Gehweg runter müssen und eine eigene Spur auf der Straße bekommen. Besonders die Unsägliche Stelle vor dem DB Gebäude, wo die Fußgänger förmlich auf den Radweg geleitet werden.

Aber auch der Walk of the Stars, ich glaube das der so heißt, mit seinem Roten Boden, kollidiert extrem mit dem Radweg. Dieser setzt sich gar nicht mehr richtig von dem roten Untergrund des Walks of the Stars ab, zumal sich die Wege mehrmals kreuzen.

Die meisten Touristen kennen so etwas wie Radwege nicht und rechnen deshalb überhaupt nicht damit das ihnen Radfahrer in die Quere kommen könnten. Sie sind immer wieder sichtlich überfordert und reagieren oft panisch und hektisch.
Auch an den Stellen mit den großen Bushaltestellen kommt es hier oft zu Konflikten und die Wartenden stehen direkt auf dem Radweg. Dieser schlängelt sich ohnehin eher um alles herum und hat keine klare Linie.

Kommentar Nr. 7

Radwege am Potsdamer Platz abschaffen

7

Ja, die Radwege auf dem Potsdamer Platz sollten unbedingt aufgehoben werden und stattdessen Fahrradstreifen auf der Fahrbahn markiert werden.

Kommentar Nr. 8

Touristen und viele Autos

8

Das DB-GEbäude steht im Weg, bzw. die Touristen müssen sogar über den Radweg laufen, jeden Tag jemand vorm Rad.

Ein STreifen für die Autos würde es auch machen, der andere STreifen für die Radfahrer reicht.

Die Rodelbahn führt dazu, dass ich stets auf der STraße fahre, der Radweg ist nicht benutzbar wegen verlegter Kabellage und vielen Menschen die auf dem Radweg laufen. Mich ärgert das, dass ich auf der Straße fahre ärgert die Autos. Ärgerliche Situation. Wer braucht eigentliche eine Rodelbahn in der Stadt (!)

Kommentar Nr. 9

Rodelbahn

9

Wer die Rodelbahn braucht? Ist doch klar: Die Touris, die extra zum Rodeln nach Berlin kommen!

Aber im Ernst: Wozu eine Radspur? Die Benutzungspflicht für den Radweg aufheben oder den Radweg ganz sperren. Radfahrer sollten damit ganz legal die Fahrbahn benutzen.

Zusätzlich könnte man Fahrradsymbole auf die Fahrbahn (rechte Spur) pinseln. Mag sein, dass der eine oder andere Autofahrer irritiert wird und meint, dass er diese Fahrspur nicht mehr nutzen darf. Aber das sollte ja die Radfahrer nicht stören ...
Und diese Führung sollte dann auch weit in die Leipziger Straße hinein beibehalten werden, denn dort hört irgendwann der Radweg auf und der Radfahrer muss auf die Fahrbahn wechseln.
Auch in Gegenrichtung der Potsdamer Straße könnte das so beibehalten werden, denn nach dem Landwehrkanal ist auch die Benutzungspflicht des Radweges aufgehoben.

Kommentar Nr. 10

Kreuzung Potsdamer Platz

10

Ich habe noch nie verstanden, wer diesen Radweg gaplant hat, noch dazu in schwarz und der daneben liegende Bürgersteig in rot, sofern die Farbe noch zu sehen ist. Hier gehört die Radwegepflicht schlichtweg abgeschafft. Übrigens gehen nicht nur Touristen auf dem Radweg. Ich halte es eher für eine allgemeine Unsitte. Selbst Radfahrer vergessen nur allzu oft, dass sie nicht die einzigen radfahrenden Verkehrsteilnehmer sind und stellen z.B. beim Abbiegen ihr Fahrrad schon mal quer über den Radweg etc.

Kommentar Nr. 11

oder …

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es würde ja für's erste schon helfen, radfahrsymbole auf den radweg zu malen oder den radweg zum fußgängerbereich hin abzugrenzen. viele fußgänger/touristen erkennen den radweg nicht – wie auch? er ist nicht gekennzeichnet.

Kommentar Nr. 12

Potsdamer Platz

12

Warum können die Radler nicht die Busspur benutzen - die farbig gekennzeichneten Radwege werden von den zahlreichen Touristen völlig übersehen.

Kommentar Nr. 13

Leipziger Str. - Leipziger Platz

13

Richtung Westen wird Radweg neben U-/S-Bahnausgang trotz Farbgebung für Ortsfremde immer übersehen - Platz zum Ausweichen (außer auf die Straße) gibt es nicht.

Kommentar Nr. 14

Einordnung unter "Sonstiges"

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Die Einordnung durch die Moderation ist falsch. Bitte einfach noch mal den Text lesen, dort sind die Bezüge zur Kreuzung klar benannt.

TK

Kommentar Nr. 15

Re: Einordnung unter "Sonstiges"

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Hallo TK,

durch die Einordnung differenzieren wir zwischen Beiträgen bei den Konflikte beim Abbiegen beschrieben werden und sonstigen Beiträgen. Irreführend ist es jedoch, dass die Kategorie "Zu Kreuzungsbereichen" benannt ist - daher ist Ihre Kritik absolut verständlich. Wir ändern die Bezeichnung jedoch zurzeit und passen den Einleitungstext an, so dass deutlich wird, wie wir bei den Listen differenzieren.

Viele Grüße
Christian Pump (Moderation)