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Vorfahrt in der Fahrradstraße

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Vorfahrt in der Fahrradstraße

Linienstraße 43 10119 Berlin

die Lienienstr. ist ja eine Fahrradstr....aber hier wird den Radfahrern immer wieder die Vorfahrt genommen, weil KFZ ungebremst an der Linienstr. in Richtung Weinmeisterstr. durchfahren.
Einige Poller auf Höhe des Hotels (Wombat's) könnten für mehr Aufmerksamkeit bei den Autofahrern sorgen.
Umgekehrt ist leider normal geworden den Rest zur Schönhauser in die Einbahnstr. weiterzufahren.
Weiterhin ist es in der Linienstr. selbst total schwer zu fahren, wenn der Radfahrer als solcher zwar höhere Rechte haben soll, jedoch an jeder Einmündung rechts vor links gilt.
Hier sollten Vorfahrtsschilder an den Kreuzungen im Sinne des Radverkehrs her.
Das könnte auch dazu beitragen, dass die Parallelstraßen der Torstr. nicht ständig als Schleichwege benutzt werden.

Die Bewertung dient der Ermittlung einer Top-20-Liste, weitere Infos dazu hier.

206 Teilnehmer/innen unterstuetzen den Vorschlag
0 Teilnehmer/innen sind neutral
0 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab
 
Kommentar Nr. 1

Zu Stoßzeiten zur reinen Fahrradstraße machen

1

Die Linienstraße wird zu Stoßzeiten von Autos als Ausweg genutzt, um der zugestauten Torstraße zu entgehen. Die Folge ist ein Verkehrschaos. Autos kommen an manchen Stellen nicht aneinander vorbei, Fahrräder wechseln auf den Bürgersteig. Zur Rush hour sollte die Lineinstraße für den Autoverkehr gesperrt werden. Rechts vor links sollte dann ebenfalls abgeschafft werden (Ausnahme Rosenthaler Straße). Leider kenn viele Fahhradfahrer die Regel nicht und begründen damit eine Unfallgefahr (insbes. Höhe Koppenplatz).

Kommentar Nr. 2

Linienstraße

2

Ganz allgemein wird man als Radfahrer in der Linienstraße ständig von drängelden Autfahrern genötigt auf seine Rechte zu verzichten. Das Projekt "Fahrradstraße" sehe ich als gescheitert, wenn sich an der Situation nichts ändert.

Kommentar Nr. 3

Linienstr. Ecke Rosenthaler

3

Ich finde die Ecke Lininstr./Rosentaler Str. auch schlimm, manchmal dauert es Ewigkeiten, bis man es schafft, irgendwie die Straße zu überqueren, oft auch nur, weil sich schon so viele Radfahrer angesammelt haben, dass der Pulk dann einfach mal losfährt.

Insgesamt sind in der Linienstr. viele Autofahrer unterwegs, die dort nichts zu suchen haben, eigentlich sollen in einer Fahrradstraße doch nur Anlieger autofahren? Alles ist zugeparkt und dann treffen noch zwei SUVs aufeinander und sofort gibt es einen Stau, von dem auch die Radfahrer betroffen sind.

Kommentar Nr. 4

Linienstr den Radfahrer, Torstr. den Autos

4

Die Situation in der "Fahrradstraße" Linienstr. ist katastrophal.

Weder Radfahrer, noch Autofahrer kennen offenbar die simple Regel "rechts vor links", was an den Ecken Ackerstr. und Tucholskystr. dauernd zu gefährlichen Situationen führt. Hier würde es schon helfen, wenn das Parken von PKW unmittelbar vor den Kreuzungen durch bauliche Maßnahmen verhindert würde, so dass man wenigstens freie Sicht hätte und als Radfahrer frühzeitig gesehen würde.

Kommentar Nr. 5

Einbahnstraße für Autofahrer

5

100% Unterstützung!!! Mein Vorschlag für die Linienstraße wäre zusätzlich zu einer verbesserten Vorfahrtsrgelung die Linienstraße für Autofahrer nur in eine Richtung zugänglich zu machen. Die Straße ist eindeutig zu eng für entgegengesetzten Kfz-Verkehr und die Radfahrer. Eine Einbahnstraße für Autofahrer, die für Radfahrer nicht gilt, würde die Sicherheit der Fahrradstraße deutlich erhöhen! (s. Beitrag Fahrradstraße kreuzt Rosenthalerstraße)

Kommentar Nr. 6

Linienstr ist leider Schleichweg für KFZ

6

Ich stimme dem zu, und sehe als Teillösung, Teile der Linienstr für KFZ in eine Einbahnstrasse umzuwandeln, möglichst abwechselnd, also ein Teil ist dannfür KFZ nur in Richtung Osten zu befahren, ein anderer nur in Richtung Westen.

Kommentar Nr. 7

Straßenbelag Linienstraße

7

Ergänzend zu diesem guten Vorschlag weise ich darauf hin, dass der Straßenbelag für Fahrradfahrer in der Linienstraße zwischen Karl-Liebknecht-Straße und Alte Schönhauser Straße wegen der vielen Schlaglöcher und Fehler eine Zumutung ist.

Kommentar Nr. 8

Autoverkehr beschränken!

8

Ganz im Konsenz zu den Mitkommentatoren: Autoverkehr einschränken oder ganz raus aus der Linie, und vieleicht eine Ampel oder Furt für eine sichere Querung der Rosenthaler schaffen!

Gruß, Wolf

Kommentar Nr. 9

Fahrradstraßen zu Sackgassen für Autoverkehr

9

Fahrrad-Straßen sollten durch Poller für Autofahrer zu Sackgassen werden (z.B. Prinzregentenstr. Wilmersdorf). Das "nur Anlieger-frei Gebot" interessiert die Fahrer nicht.
Bodenwellen gelten als Hindernis für Rettungsfahrzeuge, deren Fahrer wissen aber, wo die die entsprechende Hausnummer erreichen können. Es fahren sehr viele Fahrzeuge die gesamte Straße entlang, um der Bundesallee auszuweichen.

Kommentar Nr. 10

Rosenthaler Straße, Koppenplatz,Alte Schönhauser Str.

10

Das sind m.M.n. die drei Gefahren-Schwerpunkte auf der Linienstraße.
Wenn man in Richtung Westen fahrend auf die Rosenthaler Str. trifft, muss man, um den von links kommenden Verkehr zu sehen, so weit vorfahren, dass man den rechts beginnenden Fahrradstreifen versperrt. Ein Spiegel auf der anderen Strassenseite könnte vielleicht die Situation entschärfen.

Kommentar Nr. 11

Laut Google Streetview darf man da nur rechts abbiegen?

11

Die Kreuzung ist ziemlich problematisch. Laut Streetview dürfen Radfahrer und Autofahrer von der Linienstraße kommend nur rechts in die Alte Schönhauser abbiegen. (Blaues Schild auf der rechten Straßenseite, keine Ausnahme für Radfahrer).

Geradeaus und links geht für Radfahrer aber eigentlich auch. Ich umfahre die Stelle mittlerweile, weiß aber, dass die Autofahrer von der Schönhauser Allee mit hohen Tempo in die Alte Schönhauser reinfahren. Auf rechts-vor-links achten wird da nicht drin sein.

Gab es da nicht auch dieses Jahr einen schweren Unfall?

Kommentar Nr. 12

"Rechts vor links" beibehalten

12

Die Vorfahrtsregel "rechts vor links" sollte in der Linienstraße auf jeden Fall beibehalten werden. Sinn der Regelung ist es doch gerade, den Fahrrad- und sonstigen Fahrzeugverkehr auszubremsen und die gesamte Verkehrssituation zu beruhigen und den städtebaulichen Gegebenheiten anzupassen. Eine Vorfahrtsregelung für den Verkehr auf der Linienstraße lüde die Fahrradfahrer gerade zum sorglosen Schnellfahren ein und ginge zu Lasten der übrigen Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Fußgänger.

Kommentar Nr. 13

Autos sollten da einfach nicht fahren dürfen

13

... dann wär's schön. So fahre ich lieber auf der Torstr. Da komme ich wenigstens voran.

Kommentar Nr. 14

Verpollern

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Wenn schon Anwohner- und Lieferverkehr zugelassen werden muss (kann man drüber streiten, aber kann ich schon verstehen), dann könnte man vielleicht alle paar Kreuzungen Poller reinmachen.

Für Durchgangsverkehr wäre die Strassen dann unattraktiv, die Anwohner würden immer noch zu ihren Häusern kommen.

Verboten ist KFZ-Verkehr (ausser Anliegern) eh schon, also mit weiteren Verboten erreicht man gar nichts. Und Kontrollieren wird wohl auch nichts nützen. Da hat dann plötzlich jeder Taxifahrer eine Fahrgast abzuholen der komischerweise nicht kommt und jeder Autofahrer muss jemand besuchen in der Linienstrasse. Hat man ja bei jeder Kontrolle in der Fröbelstrasse gesehen, die die Polizei wohl mittlerweile aufgegeben hat.

Kommentar Nr. 15

So lassen sich Autoschleichwege verhindern!

15

Ein hervorragendes Mittel, Straßen als Autoschleichwege uninteressant zu machen, ist mithilfe von Pollern die Geradeausfahrt zu verhindern - gelungenes Beispiel: Graefe- Ecke Böckhstr.

Kommentar Nr. 16

Schleichweg

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Neben diversen Kleinlastern hat man auf der Linienstrasse auch täglichen Spass mit Taxen und Kurierfahrern, wobei besonders diese mit ihren Kleintransportern und geschätzten 50-70 km/h manchmal geradezu Jagd auf Radfahrer zu machen scheinen. Leider habe ich bisher erst einmal erlebt, dass es in der Linienstrasse überhaupt eine Polizeikontrolle gab, und -ein Treppenwitz- unter dem Stichwort "Fahrradfahrersicherheit" wurden ausschließlich Radfahrer kontrolliert....

Kommentar Nr. 17

Schild: "Achtung, Vorfahrt von rechts" auf Alter Schönhauser Str. vor Linienstr

17

Ich finde den Übergang in Bereiche "rechts vor links" grundsätzliche problematisch - gerade, wenn man auf einer großen Straße fährt und die Straßen von rechts klein sind.

Man sollte daher zumindest vor der ersten Straße von rechts ein Warnschild aufstellen:
rotes Dreieck mit liegendem, schwarzen Kreuz: "Achtung, Vorfahrt von rechts"
Dieses Schild müsste auf der alten Schönhauser Straße Richtung Süden vor der Linienstraße stehen.

Kommentar Nr. 18

Es gibt keine Vorfahrt für Radfahrer in der Fahrradstraße Linienstraße

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Offensichtlich glauben manche Radfahrer in diesem Forum, dass in der Linienstraße die Radfahrer Vorfahrt hätten, weil es sich um eine Fahrradstraße handelt. Das ist falsch. An allen Kreuzungen (gleichrangige Straßen = rechts vor links) ist die Radfahrstraße aufgehoben, was man an den entsprechenden Verkehrsschildern sehen kann. Rechtsgrundlage für eine Fahrradstraße ist Nr. 23 zu Zeichen 244.1 in Anlage 2 der Straßenverkehrsordnung[1]. In der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung heißt es zur Fahrradstraße:
„I. Fahrradstraßen kommen dann in Betracht, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies alsbald zu erwarten ist.
II. Anderer Fahrzeugverkehr als der Radverkehr darf nur ausnahmsweise durch die Anordnung entsprechender Zusatzzeichen zugelassen werden (z. B. Anliegerverkehr). Daher müssen vor der Anordnung die Bedürfnisse des Kraftfahrzeugverkehrs ausreichend berücksichtigt werden (alternative Verkehrsführung)."

Kommentar Nr. 19

Linienstrasse

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Hallo zusammen, genauso wie in der Gipsstrasse könnte der Senat die Fahrradstrasse Linienstrasse so gestalten, dass nur auf einer Seite das Parken für Autos erlaubt ist. Ich meide die Linienstrasse selber, da ich die sogenannte Fahrradstarsse als zu gefährlich erachte. Gruß, E.M.

Kommentar Nr. 20

fahrradstrasse bergmannstrasse wird von vielen kfz auch nicht ernst genommen

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auch ein teil der kreuzberger bergmannstrasse wurde vor einigen jahren zur fahrradstrasse benannt, was leider auch nur teilweise klappt. leider wird dies von einigen autofahrern nicht für voll genommen und man wird als radfahrer weggehupt oder VIEL zu schnell überholt. schade!
im genrerellen begrüße ich solche fahrradstrassen 100%ig und freue mich jedes mal dort lang zu fahren. viele halten sich dort auch an die regeln, aber einigen scheint eben der Sinn einer solchen strasse noch nicht klar gemacht worden sein.

Kommentar Nr. 21

Vorfahrt in der Fahrradstraße

21

Mir sehr aus dem Herzen sprechend. Ich hatte gerade genau diese gefährliche Kreuzung in "Hohe Gefahr für Fahrradfahrer, von rechts kommend." ebenfalls angesprochen.

Kommentar Nr. 23

Rechts vor links auf Fahrradstraßen

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Der aktuelle Sinn von Fahrradstraßen erschließt sich mir nicht.
Sie sind (ausgenommen vielleicht die Linienstraße) Stückwerke, die teils auf nur einigen hundert Metern Rechte einräumen, die allerdings medial zu wenig kommuniziert wurden.
Weder Autos noch Radfahrer wissen, welche Rechte /Restriktionen auf sie zutreffen.
Sinnvoller ist es, längere Trassen fahrradfreundlich zu gestalten, wichtige Verbindungen wie z.B. zwischen Prenzlauer Berg und Kreuzberg.
Die Linienstraße stellt als einzige verkehrstechnisch eine Alternative dar.
ABER: wenn schon Fahrradstraßen, dann bitte rechts vor links aufheben und eine Hauptstraße generieren. (insbesondere in der Linienstraße gibt es viele gleichrangige Kreuzungen)

Kommentar Nr. 24

Anlieger frei ist Freibrief für *jeden* Verkehr

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Ist auch kontraproduktiv, die Fahrradstrasse an Einmündungen kurz aufzuheben, und wenige Meter später wieder per Schild instandzusetzen. Sollte durchgängig sein.

Stimme den vielen Kommentaren zu Lieferverkehr, Taxiverkehr und hohem Autoverkehr zu.

Ebenso den Kommentaren, dass die Polizei hier bevorzugt eben nicht den Autoverkehr, sondern den einseitig den Fahrradverkehr kontrolliert. Anderersseits aber durch die windelweiche "Anlieger"-regelung verständlich. Ich nehme an, dass sogar die "Suche nach Parkplatz" ein Anliegen ist, welches die durchgängige Benutzung als Schleichweg im Zweifelsfall rechtfertigen kann.

Stimme auch dem bereits geäusserten Vorschlag "Poller installieren" zu.

Interessant eine frühere mail von Herrn Henderson aus der Stadtverwaltung, der mir folgendes mitteilte: Die Linienstrasse sei “trotz ihrer Ausschilderung als Fahrradstrasse" dazu da, in erster Linie den mit dem Zusatzzeichen zum Z 244 StVO (Fahrradstraße) zugelassenen Anliegerverkehr” aufzunehmen. “Erst nach Sicherstellung dieser grundsätzlichen Erschließungsfunktion ist unter der Maßgabe der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer das Zulassen weiterer Verkehre zu prüfen”. Dazu gehört für Herrn Henderson der Fahrradverkehr (Das Ganze als Antwort zu einer Anfrage bzgl. früherer Baustelle).

D.h., schon die Stadtverwaltung sieht Fahrradfahrer als zweitrangig in der Fahrradstrasse an. Entgegen anderslautender Beschilderung als Fahrradstrasse.

Kommentar Nr. 25

"Linienstraße" ist der kürzeste Fahrradwitz

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Ich möchte mal eine "Autostraße" sehen, die mit Fahrrädern vollgeparkt ist.

Von der Sorte Linienstraße gibt es noch mehr. Z.B. das nördliche Ende der Almstadtstraße. Die ist auch als Fahrradstraße deklariert. Wenn einem dort ein Auto entgegen kommt dann wird es eng...

Oder die Choriner Straße. Ein Taxi und Raserparadies. Fahrradstraße? Nie gehört!
Das sind alles Alibi-Maßnahmen für die Statistik.

Sinvoll sind Fahrradstraßen nur dann wenn sie ausreichend Platz bieten und das Tempo durch Temposchwellen entsprechen drastisch gesenkt wird. Dann ist die Versorgung gesichert aber zum durchrasen ist die Straße nicht mehr geeignet. Gegebenenfalls macht auch eine Einbahnstraßenführung Sinn. So kann man z.B die Straße in der Mitte ihres Verlaufes Sperren. ggfs. einen Wendehammer einbauen.

Kommentar Nr. 26

Kreuzungsregelungen der "Fahrradstraße" Linienstraße optimieren

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Die Linienstraße ist derzeit nicht durchgehend als Fahrradstraße ausgewiesen, die Fahrradstraße endet vor jeder Einmündung und beginnt dahinter jeweils wieder neu (Zeichen 244 und 244a). Dadurch entsteht an jeder Einmündung eine rechts-vor-links-Situation, die die Verkehrsteilnehmer häufig überfordert bzw. an denen sich Pkw-Fahrer die Vorfahrt erzwingen, wenn sie die Linienstraße queren oder in sie einbiegen wollen. Zudem fördert diese Regelung die Tendenz, dass Pkw-Fahrer die Linienstraße als Schleichweg nutzen, wenn auf der parallelen Torstraße Stau herrscht. Die widerrechtliche Nutzung durch Pkw der an sich nur für Anlieger freigegebenen Linienstraße schadet ihrer Funktion als Fahrradstraße massiv.
Vorschlag:
Die Linienstraße wird durchgängig unterbrechungsfrei Fahrradstraße. Sie erhält Vorfahrt vor den einmündenden bzw. querenden Straßen, insbesondere der Kleinen Hamburger Straße, der Ackerstraße, dem Koppenplatz, der Kleinen Auguststraße, der Joachimstraße, der Kleinen Rosentaler Straße, der Rückerstraße, der Gormannstraße und der Max-Beer-Straße. Für die Querungen der Tucholskystraße, der Rosentaler Straße und der Alten Schönhauser Straße ist zu prüfen, ob die Linienstraße als sichere und durchgehende Verbindung für Fahrräder in Ost-West-Richtung (analog der Torstraße für den Kraftfahrzeugverkehr) dort ebenfalls Vorfahrt erhält oder zumindest durch eine an die Lichtsignalregelung der Torstraße gekoppelte Lichtsignalregelung eine "grüne Welle" erhält.

Kommentar Nr. 27

lebensgefährliche Fahrradstraße

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Diese Straße ist ein Graus. Die Autos (sogenannt angebliche Anlieger aus DD; HH etc.) blockieren sich gegenseitig. Keiner hält sich dort an die STVO.. leider auch nicht die anderen Fahrradfahrer oder Fußgänger.